Kurzantwort
- Erfassen Sie den Auftrag mit Artikeln, Mengen und Wunschtermin.
- Prüfen Sie die Verfügbarkeit im Lager und klären Sie Fehlmengen.
- Bestätigen Sie den Auftrag schriftlich gegenüber dem Kunden.
- Erstellen Sie aus dem Auftrag Lieferschein und Rechnung.
- Halten Sie Sonderwünsche des Kunden im Auftrag fest, damit sie beim Versand nicht verloren gehen.
- Legen Sie fest, bis wann ein Auftrag noch geändert werden darf, und vermerken Sie den Stichtag in der Bestätigung.
Betrieblicher Hintergrund
- Zum Verkaufsvorgang gehören Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung.
- Eine schriftliche Auftragsbestätigung verhindert spätere Streitigkeiten über Menge und Preis.
- Lieferschein und Rechnung sollten aufeinander verweisen.
- Lieferzusagen sind nur so gut wie die Verfügbarkeitsprüfung davor.
- Teillieferungen und Restmengen sollten im Auftrag sichtbar bleiben, bis alles geliefert ist.
- Für Stammkunden lohnen sich Vorlagen mit den häufigsten Artikeln, das spart Zeit bei der Erfassung.
- Zahlungsbedingungen und Lieferadresse gehören in den Auftrag; ein Kunde mit mehreren Standorten braucht je Standort eine eigene Lieferadresse.
- Preise und Rabatte sollten aus einer einheitlichen Preisliste kommen, damit gleiche Kunden für gleiche Artikel nicht unterschiedliche Preise erhalten.
Beispiele
- Zum Beispiel: Ein Kunde bestellt 20 Positionen; nach der Bestätigung stellen Sie in wenigen Minuten die Rechnung aus.
- Zum Beispiel: Ein Artikel ist nicht am Lager; Sie nennen dem Kunden den Termin nach dem nächsten Wareneingang.
- Zum Beispiel: Ein Auftrag über 6.200 € wird in zwei Teillieferungen mit je einem Lieferschein abgewickelt.
- Zum Beispiel: Ein Kunde ändert nach der Bestätigung die Menge von 100 auf 120 Stück; die Änderung wird im Auftrag vermerkt.
- Zum Beispiel: Ein Stammkunde bestellt jeden Monat dieselben Artikel; Sie legen den Auftrag als Kopie des letzten an.
- Zum Beispiel: Ein Kunde mit drei Filialen bestellt für alle Standorte; Sie führen je Filiale einen Auftrag mit eigener Lieferadresse und stellen die Rechnung an den Firmensitz.
Häufige Fehler
- Der Auftrag wird bestätigt, ohne den verfügbaren Bestand zu prüfen.
- Die Rechnung wird ohne Bezug zum Lieferschein ausgestellt.
- Es gibt keine schriftliche Bestätigung, was zu Streit mit Kunden führt.
- Änderungswünsche werden nur mündlich besprochen und nicht im Auftrag festgehalten.
- Rabatte werden von Fall zu Fall mündlich zugesagt und nicht im Auftrag festgehalten; bei der Rechnung streiten beide Seiten über den Preis.
So hilft Ihnen 4softerp
- Verkaufsaufträge erfassen Sie mit Artikeln, Mengen und Wunschtermin im Verkaufsmodul.
- Vor der Bestätigung sehen Sie den Lagerbestand des Artikels und erkennen Fehlmengen früh.
- Aus dem Auftrag entstehen Lieferschein und Rechnung; die Rechnung stellen Sie über 4invoices aus.
- Jede Gesellschaft Ihres Kontos führt ihre eigenen Aufträge, alle Preise in Euro.
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