Kurzantwort
- Öffnen Sie die Übersicht der Lieferungen und filtern Sie nach Datum, Kunde oder Status.
- Erfassen Sie zu jeder Lieferung Auftrag, Inhalt, Versanddienstleister und Sendungsnummer.
- Aktualisieren Sie den Status, sobald Sie die Information des Versanddienstleisters haben.
- Sprechen Sie Verzögerungen aktiv gegenüber dem Kunden an.
- Legen Sie fest, ab wie vielen Tagen Verzug ein Kunde aktiv informiert wird.
- Prüfen Sie täglich die Liste der Lieferungen, die seit mehr als zwei Tagen ohne Statusänderung sind.
Betrieblicher Hintergrund
- Ein Lieferschein begleitet die Ware und dokumentiert, was wann an wen ging.
- Sendungsnummern erleichtern Rückfragen beim Versanddienstleister.
- Retouren sollten mit eigenem Beleg zurückgebucht werden.
- Offene, noch nicht gelieferte Aufträge gehören in eine eigene Übersicht.
- Kunden schätzen Sendungsnummern; geben Sie sie zusammen mit der Versandbestätigung weiter.
- Lieferzeiten sollten Sie regelmäßig auswerten, um Zusagen an Kunden realistisch zu halten.
- Bei Lieferungen mit Empfangsbestätigung, etwa an Großkunden, empfiehlt es sich, das Datum der Bestätigung im Vorgang zu vermerken.
- Reklamationen wegen Transportschäden unterliegen Fristen; ein früh vermerkter Schaden erleichtert die Klärung mit dem Versanddienstleister.
Beispiele
- Zum Beispiel: Bei 50 Lieferungen am Tag sortieren Sie die Liste nach Status und sehen sofort, was noch offen ist.
- Zum Beispiel: Eine Lieferung verzögert sich; Sie informieren den Kunden, bevor er nachfragt.
- Zum Beispiel: Eine Retoure über 380 € wird mit Beleg zurückgebucht und der Bestand korrigiert.
- Zum Beispiel: Für jeden Auftrag ist ein Verantwortlicher benannt, der bei Verzug den Kunden anruft.
- Zum Beispiel: Ein Kunde fragt nach seiner Sendung; über die Sendungsnummer geben Sie sofort Auskunft.
- Zum Beispiel: Ein Kunde meldet einen Transportschaden über 640 €; weil Lieferschein, Sendungsnummer und Zustelldatum im Vorgang stehen, übergeben Sie den Fall sofort an den Versanddienstleister.
Häufige Fehler
- Ware geht ohne Lieferschein raus.
- Der Lieferstatus wird nur unregelmäßig nachgetragen.
- Verzögerungen werden dem Kunden nicht mitgeteilt.
- Sendungsnummern werden nur auf dem Paket vermerkt und nicht im System erfasst.
- Transportschäden werden nicht am Auftrag dokumentiert, sodass sich Ansprüche gegenüber dem Versanddienstleister später kaum belegen lassen.
So hilft Ihnen 4softerp
- Lieferscheine zu Kundenaufträgen erstellen Sie im Verkaufsmodul und behalten offene Lieferungen im Blick.
- Retouren buchen Sie mit eigenem Beleg zurück in den Lagerbestand.
- Nach der Lieferung stellen Sie die Rechnung über 4invoices aus und verfolgen den Zahlungseingang.
- Bei mehreren Gesellschaften in einem Konto sehen Sie die Lieferungen je Gesellschaft getrennt.
4softerp 6 Monate kostenlos testen
Führen Sie mehrere Gesellschaften in einem Konto, mit Konzernkontenplan, Lager, Einkauf, Verkauf und Finanzberichten. Preise in Euro, Pläne Start, Plus, Pro und Premium.
Jetzt 6 Monate testen