Kurzantwort
- Erfassen Sie, welche Aufgaben sich am häufigsten wiederholen.
- Vereinheitlichen Sie diese Aufgaben mit klaren Regeln.
- Legen Sie Vorlagen für häufig genutzte Belege an.
- Planen Sie feste Termine für Berichte und Routineprüfungen.
- Messen Sie vorher und nachher, wie viel Zeit die Aufgabe kostet, damit der Nutzen sichtbar wird.
- Schreiben Sie feste Routinen mit Termin und Zuständigkeit in eine gemeinsame Liste.
Organisatorischer Hintergrund
- Wiederkehrende Aufgaben summieren sich: Eine Stunde am Tag sind rund 20 Stunden im Monat.
- Vorlagen sorgen für einheitliche Belege und weniger Tippfehler.
- Mitarbeitende sollten früh eingebunden werden, sonst entsteht Widerstand.
- Nach der Umstellung lohnt ein kurzer Check, ob die Zeitersparnis eingetreten ist.
- Die eingesparte Zeit sollte für Kontrolle und Kundenkontakt genutzt werden, nicht nur für mehr Volumen.
- Checklisten sind ein einfaches Mittel, Routinen zuverlässig und schnell abzuarbeiten.
- Eine Zeitmessung über zwei Wochen zeigt, welche Aufgaben tatsächlich die meiste Zeit binden; oft sind es andere als vermutet.
- Routineaufgaben mit festem Rhythmus, etwa Wochenbericht und Monatsabschluss, gehören mit Zuständigkeit in einen gemeinsamen Kalender.
Beispiele
- Zum Beispiel: Monatliche Rechnungen für 100 Abo-Kunden werden nach einer Vorlage erstellt, statt jede einzeln aufzubauen.
- Zum Beispiel: Der Bestandsbericht wird jeden Morgen nach derselben Vorlage erstellt.
- Zum Beispiel: Eine Bestellliste mit 200 Zeilen wird als Datei importiert, statt von Hand zu tippen.
- Zum Beispiel: Ein Team misst, dass die monatliche Abrechnung von drei Stunden auf eine Stunde sinkt.
- Zum Beispiel: Eine Checkliste für den Monatsabschluss ersetzt viele Rückfragen zwischen Kollegen.
- Zum Beispiel: Die wöchentliche Bestandsprüfung dauert 90 Minuten; mit fester Checkliste sinkt sie auf 45 Minuten, das sind rund drei Stunden im Monat.
Häufige Fehler
- Aufgaben werden geändert, bevor der Ablauf dokumentiert ist.
- Mitarbeitende werden nicht eingebunden.
- Es gibt keine Kontrolle, ob die neuen Abläufe funktionieren.
- Der Nutzen wird nicht gemessen, sodass unklar bleibt, ob sich die Änderung gelohnt hat.
- Routineaufgaben hängen an einer einzelnen Person und werden bei Abwesenheit nicht erledigt; Rückstände türmen sich auf.
So hilft Ihnen 4softerp
- Wiederkehrende Rechnungen stellen Sie über 4invoices nach demselben Schema aus, statt jede von Grund auf neu zu erfassen.
- Kontoauszüge laden Sie als Datei, statt jede Bewegung einzeln abzutippen.
- Belege für Verkauf und Einkauf liegen an einem Ort, sodass Sie nicht zwischen mehreren Programmen wechseln.
- In der Testphase von 6 Monaten messen Sie, wie viel Zeit eine Routineaufgabe im neuen System tatsächlich braucht.
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